#Supplement Vitamin C

#Health #Gesundheit #GrippalerInfekt #Supplements #VitaminC #Runninghealth Teil 1

Es läuft leider nicht immer alles rund. Der Körper sendet Signale wenn etwas nicht stimmt. Erst kratzt der Hals, dann folgt der Kopf und evtl. der Rest. Verkühlt? Tröpfcheninfektion, wo geholt? Gar Fieber? Ein schwaches Immunsystem könnte die Ursache sein – Sportler leiden leider öfter unter diesem Phänomen. Ein Grippaler Infekt ist meist die Ursache. Da kann man nicht allzuviel machen, möglichst durchstehen und hoffen, dass es sich wieder gibt. Auch im Sommer. In der Grippesaison (Influenza) gilt noch einmal besondere Vorsicht. Impfen soll hier aber nur am Rande erwähnt werden: Influenza-Impfung kann Leben retten.

Die grippale Geschichte,so sagt man, kommt meist 3 Tage, bleibt dann ebenso lange und geht dann 3 Tage wieder ihren Weg. Klingt komisch, ist aber auch irgendwie so. Mittelchen aus der Apotheke gibt es zu Hauf, auch der ein oder andere Haushaltstipp hält sich wacker.

Der Apotheker rät daher beispielsweise zu Vitamin C (Ascorbinsäure). Es kann helfen bei Leistungsminderung, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, erhöhter Blutungsneigung oder eben Infektanfälligkeit. Maximal sind 100 mg/Tag empfohlen, der Körper kann 200 mg am Tag „ab“, es empfiehlt sich zu sogenannten Retardpräparaten zu greifen, welche kontinuierlich, über den Tag verteilt das Vitamin freisetzen.

Ob niedrig oder hoch dosiert scheint dabei keine Rolle zu spielen: „Auf der Datenbasis des Cochrane-Reviews senkt die prophylaktische Einnahme von Vitamin C das Risiko für eine Erkältung in der Allgemeinbevölkerung NICHT. Eine Ausnahme sind Menschen, die akut starker körperlicher Belastung oder großer Kälte ausgesetzt sind. Dauer und Schweregrad (Zustand von Arbeitsunfähigkeit) verkürzen sich bei regelmäßiger Supplementierung für Erwachsene NUR um einige Stunden. Bei therapeutischer Einnahme nach Beginn der Erkältungssymptome ist KEIN eindeutiger Effekt auf Dauer oder Schweregrad nachweisbar. Unklar ist bisher, ob für die therapeutische Anwendung höhere Dosierungen unter Umständen stärkere Therapieeffekte erzielen – für eine allgemeine Empfehlung sind derzeit aber bessere Belege aus qualitativ hochwertigen Studien nötig.“ Soweit der Stand der Dinge.
Quelle: http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=60975

Vitamin C ist ein wasserlösliches Vitamin, was dem Körper zuviel ist, wird wieder ausgeschieden, es bringt also nichts sich „vollzupumpen“. Auch ist es hitzeempfindlich, geht also beim Kochen manchen Gemüses schnell verloren (s.u.). Auch die „heiße Zitrone“ ist zu heiß aufgegossen schon wieder vitaminlos und schmeckt nur sauer.

Es ist gut für das Bindegewebe, fördert die Aufnahme von Eisen und fängt Radikale ab (Anitoxidans).Neben Supplements kann man ebenso gut Vitamin C-reiche Lebensmittel konsumieren: Citrusfrüchte sind der Klassiker, schonend gegart kann allerdings Kohlgemüse – etwa Brokkoli, Rosenkohl und Grünkohl locker mithalten. Exotische Früchte gibt es auch noch: Dazu gehören die Acerolakirsche und die Früchte des sogenannten Camu-Camu-Strauchs. Der Spitzenreiter kommt aus Down Under: Das Fruchtfleisch der australischen Buschpflaume enthält bis zu 3000 Milligramm pro 100 Gramm, besteht also zu rund drei Prozent aus Vitamin C.

Quelle: http://www.apotheken-umschau.de/…/Die-groessten-Vitamin-C-B…

In den kommenden Kapiteln geht es unter anderem um die Mineralstoffe #Zink und #Magnesium und auch um #Ingwer.

Und jetzt Erkältung: „Geh´ bitte!“ *schnief*


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